Friedhof
München - Am Gottesackerweg - Friedhof Feldmoching
München, Bayern
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Auf OpenStreetMap anzeigenGeschichte
Der städtische Friedhof Feldmoching entstand 1929 als Begräbnisstätte der damals noch eigenständigen Gemeinde. Mit der Eingemeindung Feldmochings im Jahr 1938 kam er zu München. Er ist vom älteren kirchlichen Friedhof bei St. Peter und Paul zu unterscheiden.
Im Zentrum der Anlage steht eine kleine Leichenhalle, die der Aufbahrung und Trauerfeiern dient. Die Stadt nennt rund 2.700 Grabstätten auf etwa 3,6 Hektar. Damit hat der Friedhof trotz seiner Einbindung in die Großstadt den Maßstab eines Stadtteilfriedhofs bewahrt. Die organisatorische Betreuung erfolgt heute durch die Verwaltung des Westfriedhofs.
Gebühren und Kosten
Feldmoching bietet Erd- und Urnengräber. Die Stadt nennt eine Ruhezeit von 15 Jahren; Art und Lage der Grabstätte beeinflussen die Kosten. Damit ist beim Vergleich mit anderen Münchner Friedhöfen auch die unterschiedliche Laufzeit zu beachten.
Grabnutzung und Bestattungsleistungen werden getrennt berechnet. Die zuständige Verwaltung im Westfriedhof sollte das ausgewählte Grab und die für den konkreten Fall erforderlichen Leistungen schriftlich zuordnen.
Bilder und Video
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